Wir schaffen das: Unterwerfung, zweiter Teil

von Stefan Blankertz

Ist es das kleinere Übel gegenüber den Problemen der Massenmigration, „unseren“ Staat damit zu beauftragen, die Grenzen zu sichern und „sein eigenes Volk“ vor Überfremdung zu schützen? Ein Gedankenexperiment, vorgetragen auf der Konferenz „Massenmigration und Parallelgesellschaften“ von „eigentümlich frei“, Usedom, 27. bis 29. Januar 2017.

Die Grenzen des Staats, revisited

eingetragen in: Flüchtlingskrise, Texte | 0

von Stefan Blankertz

Der libertäre Diskurs in Deutschland scheint seit letztem Jahr (2015) auf das Thema Migration, Einwanderung, Flüchtlinge, Sicherung der deutschen Staatsgrenze verengt. Dies ist ein großes Glück für die Herrschenden, die hiermit eine Legitimation von ungeahnter Seite erhalten haben und zugleich freie Hand, ohne jede Kritik die Ausweitung staatlicher Tätigkeiten voranzutreiben.

Bildungsvielfalt für alle

von Stefan Blankertz

Den Libertären ins Stammbuch, die meinen, sich mit den Islam-»Kritikern« verbinden zu sollen: Was meint ihr, werden eure Bündnisgenossen sagen zu der libertären Forderung nach Bildungsvielfalt? Glaubt ihr, sie wären so blöd, nicht zu realisieren, dass dann Islamschulen wie Pilze aus dem Boden sprießen? Unkontrolliert! Indoktrinierend! O Schreck. O Weh. Der Staat muss her. Überwachen. Kontrollieren.