Murray Rothbards revolutionäre Theorie

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von Murray Rothbard

Wir stellen fest, dass die primären Motivationen [für eine Revolution] dazu tendieren, aus zwei entgegengesetzten Arten politischer Handlungen zu entspringen: den Handlungen des Staats, der seine Macht über die Bevölkerung ausdehnt, und die Handlungen der Bevölkerung, die sich gegen die Staatsmacht stellt oder gegen sie rebelliert. Wir stellen fest, dass die Handlungen des ersteren primär durch ökonomische Interessen motiviert sind, während die der letzteren primär durch mehr abstrakte ideologische oder moralische Anliegen. (Auszug aus: Murray Rothbard, Conceived in Liberty, 1979.)

Wir schaffen das: Unterwerfung, zweiter Teil

von Stefan Blankertz

Ist es das kleinere Übel gegenüber den Problemen der Massenmigration, „unseren“ Staat damit zu beauftragen, die Grenzen zu sichern und „sein eigenes Volk“ vor Überfremdung zu schützen? Ein Gedankenexperiment, vorgetragen auf der Konferenz „Massenmigration und Parallelgesellschaften“ von „eigentümlich frei“, Usedom, 27. bis 29. Januar 2017.

Zur antikapitalistischen Mentalität

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von Stefan Blankertz

Das Folgende ist ein Bericht aus meiner aktuellen Theoriewerkstatt. Ich bin dabei, drei Stränge der Theorie zusammenzuführen, die üblicherweise eher als getrennt, ja als gegensätzlich angesehen werden: Ludwig von Mises (1881-1973), Karl Marx (1818-1883), die mehr gemein haben, als Mises wahrhaben wollte und als den Marxisten lieb ist, sowie der Sozialpsychologe Kurt Lewin (1890-1947), dessen Ansätze ich für geeignet halte, im Bereich der Psychologie das Programm der Praxeologie nach Ludwig von Mises umzusetzen.

Die neue APO – Leseproben

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von Stefan Blankertz

Demokratie ohne Opposition. Die außerparlamentarische Opposition, APO, war die Herausforderung der etablierten Politik durch die Neue Linke in den 1960 er Jahren. Inzwischen sind die alten Neuen Linken und ihre Nachfahren zu staatstragenden Kräften schlechthin verkommen. Die neue APO steht stramm rechts. Aber sie macht die gleichen Fehler wie der linke Vorläufer.

Gegen Toleranz heißt für political correctness

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von Stefan Blankertz

Der zentrale Gedanke, mit dem Hans-Hermann Hoppe den Paradigmenwechsel in der libertären Haltung von für Toleranz zu gegen Toleranz 2001 einleitete, lautet: »There can be no tolerance toward democrats and communists in a libertarian social order. They will have to be physically separated and…