gleich macht ungleich
von Stefan Blankertz
Inwiefern das staatliche Schulwesen die vorgeblich angestrebte Gleichheit nicht erreicht, sondern ungleich macht: Wer das begreift, erkennt den ideologischen Auftrag und die ökonomische Funktion der Schule.
von Stefan Blankertz
Inwiefern das staatliche Schulwesen die vorgeblich angestrebte Gleichheit nicht erreicht, sondern ungleich macht: Wer das begreift, erkennt den ideologischen Auftrag und die ökonomische Funktion der Schule.
von Stefan Blankertz
1986 veröffentlichte Jürgen Markowitz das Buch »Verhalten im Systemkontext: Diskutiert am Beispiel des Schulunterrichts«. Ich befragen den Text daraufhin, ob in ihm die mir bei Luhmanns Analyse des Schulsystems aufgefallen Mängel behoben werden.
von Stefan Blankertz
Darum geht es: Um den klassischen Anarchismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie in der Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg und um die 1968er: Darum, was sie verbindet, was sie trennt und was das mit Links-Sein zu tun hat oder nicht zu tun hat.
«Einheit ist Despotie.» Drei Essays von Pierre-Joseph Proudhon, dem «Vater des Anarchismus», über/gegen die italienische Einigungsbewegung; erstmals ins Deutsche übersetzt.
(edititon g. 122)
»Die meisten Chefs üben unterm Deckmantel ihre Königswürde eine Tyrannei aus.« (Thomas von Aquin, um 1270.)
(edititon g. 121)
Der heimliche Lehrplan der staatlichen Schule ist es, die Kinder auf ihre Rolle als Untertanen vorzubereiten.
(edititon g. 119)
von Stefan Blankertz
Die Institution Schule mit dem Instrumentarium von Kurt Lewins Feldtheorie analysieren …
von Stefan Blankertz
Niklas Luhmanns Machttheorie auf dem Prüfstand, durchgespielt am Beispiel der Schulpflicht.
von Stefan Blankertz
Murray Rothbards posthum publizierter Band 5 von »Conceived in Liberty« über die Verfassungsgebung in den USA. Eine profunde Auswertung.
von Stefan Blankertz
Niklas Luhmanns systemtheoretische Apologie der Staatsschule: Eine dekonstruktivistische Lektüre.
von Stefan Blankertz
Die folgende Skizze einer allgemeinen Theorie der Entstehung und Dynamik des Staats ist die Zusammenfassung meiner über vierzigjährigen Ausarbeitung der libertären Staatstheorie. Die skizzierte Theorie beansprucht, für alle menschliche Gesellschaft und alle menschliche Geschichte zu gelten.
Gewalt ist Konstrukteur der Infrastruktur, in der wir leben. Sie ist motiviert von antikapitalistischer Ideologie.
(edititon g. 120)